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	<title>Scriptalicious</title>
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	<description>ines häufler scriptconsulting</description>
	<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:33:51 +0000</pubDate>
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		<title>Sommerloch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschuldigung, aber hat jemand das Sommerloch gefunden? Falls es jemand sieht, möge er/sie es bitte vorbeischicken. In den letzten Jahren zeichneten sich Juli und August durch urlaubende ProduzentInnen und RedakteurInnen und daher wenig Arbeit aus, aber heuer ist das Gegenteil der Fall. Ein überbordender Schreibtisch (zum Glück mit spannenden Projekten) und kein Ende oder Urlaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entschuldigung, aber hat jemand das Sommerloch gefunden? Falls es jemand sieht, möge er/sie es bitte vorbeischicken. In den letzten Jahren zeichneten sich Juli und August durch urlaubende ProduzentInnen und RedakteurInnen und daher wenig Arbeit aus, aber heuer ist das Gegenteil der Fall. Ein überbordender Schreibtisch (zum Glück mit spannenden Projekten) und kein Ende oder Urlaub in Sicht.</p>
<p>Ich hoffe, ihr verzeiht mir meine Weblogschreibfaulheit. Ich habe euch nicht vergessen. Aber ich muss noch auf bessere (Frei-)Zeiten warten und hoffe ihr bleibt mir in der Zwischenzeit gewogen.</p>
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		<title>Scriptalicious @ Kepler Salon</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intern]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wunderbare Team des Kepler Salon in Linz hat mich eingeladen, den Besuchern des Salons etwas über meine Arbeit als Dramaturgin (mit Schwerpunkt auf die Fernseharbeit) zu erzählen. Wir haben uns dafür den klingenden Titel &#8220;Was hat das Traumhotel mit dem Jüngsten Gericht zu tun&#8221; ausgedacht, und wer mein kurzes Impulsreferat samt der anschließenden Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wunderbare Team des <a href="http://kepler-salon.at/">Kepler Salon</a> in Linz hat mich eingeladen, den Besuchern des Salons etwas über meine Arbeit als Dramaturgin (mit Schwerpunkt auf die Fernseharbeit) zu erzählen. Wir haben uns dafür den klingenden Titel <a href="http://kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-hat-das-Traumhotel-mit-dem-Juengsten-Gericht-zu-tun">&#8220;Was hat das Traumhotel mit dem Jüngsten Gericht zu tun&#8221;</a> ausgedacht, und wer mein kurzes Impulsreferat samt der anschließenden Diskussion nachhören will, kann sich auf der Website des Kepler Salons jetzt das Audiofile <a href="http://kepler-salon.at/de/Veranstaltungen/Was-hat-das-Traumhotel-mit-dem-Juengsten-Gericht-zu-tun">herunterladen</a>. Viel Vergnügen!</p>
<p><em>Von dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an den Gastgeber und das Team des Kepler Salons. Es war wirklich ein großartiger Abend!</em></p>
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		<title>McGuffin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wissen will, was der Hitchcock&#8217;sche McGuffin bedeutet bekommt hier die Antwort:
 
McGuffin by Hitchcock from isaac niemand on Vimeo.
(via Directors Notes)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wissen will, was der Hitchcock&#8217;sche McGuffin bedeutet bekommt hier die Antwort:</p>
<p><code> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12375002&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12375002&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></code><a href="http://vimeo.com/12375002"></a></p>
<p><a href="http://vimeo.com/12375002">McGuffin by Hitchcock</a> from <a href="http://vimeo.com/user3889173">isaac niemand</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>(via <a href="http://www.directorsnotes.com/2010/06/30/mcguffin-by-hitchcock/">Directors Notes</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über Literatur und amerikanische Fernsehserien</title>
		<link>http://scriptalicious.at/2010/06/21/uber-literatur-und-amerikanische-fernsehserien/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich weiß. Ich schleiche seit Wochen wie die Katze um den heißen Brei. Zweimal habe ich angefangen, einen Artikel über das Serienfinale von LOST zu schreiben, aber irgendwie - ich weiß auch nicht was los ist.
Bis ich die richtigen Worte gefunden habe verweise ich auf dieses interessante Interview, in dem Schriftsteller (ja, drei Männer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß. Ich schleiche seit Wochen wie die Katze um den heißen Brei. Zweimal habe ich angefangen, einen Artikel über das Serienfinale von LOST zu schreiben, aber irgendwie - ich weiß auch nicht was los ist.</p>
<p>Bis ich die richtigen Worte gefunden habe verweise ich auf <a href="http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~EF4DE6164972A43729D1FB632961FC191~ATpl~Ecommon~Scontent.html">dieses interessante Interview</a>, in dem Schriftsteller (ja, drei Männer, wo sind bitte die Schriftstellerinnen?) über ihre Liebe zu amerikanischen Serien wie LOST, THE WIRE und MAD MEN diskutieren. Es geht um Erzählformen, den Vergleich zwischen Literatur und Fernsehserien und so weiter. Höchstspannende Sache.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werkzeug: Schickt eure Figuren zum Teufel!</title>
		<link>http://scriptalicious.at/2010/06/21/werkzeug-schickt-eure-figuren-zum-teufel/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;oder zum Donnertrummel, zu einem Dämon oder woran ihr sonst so glaubt. Jedenfalls irgendwohin, wo es ihnen so richtig dreckig geht.
Warum ihr das tun sollt? Es ist ein Phänomen, das mir vor allem bei AutorInnen auffällt, die noch wenig geschrieben haben: Sie sind viel zu nett zu ihren Figuren. Das ist natürlich vor allem bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oder zum Donnertrummel, zu einem Dämon oder woran ihr sonst so glaubt. Jedenfalls irgendwohin, wo es ihnen so richtig dreckig geht.</p>
<p>Warum ihr das tun sollt? Es ist ein Phänomen, das mir vor allem bei AutorInnen auffällt, die noch wenig geschrieben haben: Sie sind viel zu nett zu ihren Figuren. Das ist natürlich vor allem bei ProtagonistInnen fatal, denn eine Kernfrage lautet ja &#8220;Was ist das Schlimmste, das Deiner Figur passieren kann?&#8221;, und wenn man die Antwort hat, dann sollte man tunlichst genau diese Szene ins Drehbuch hineinschreiben.</p>
<p>Ich weiß nicht, warum das so ist (Antworten bitte in den Kommentaren), aber offenbar haben viele AutorInnen Mitleid mit den Figuren oder ein persönliches Problem damit so richtig fies zu ihnen zu sein. Ich weiß es wirklich nicht. Aber Tatsache ist, dass eine Geschichte ungemein an Dynamik gewinnen kann, wenn für die ProtagonistInnen wirklich viel auf dem Spiel steht.</p>
<p>Hal Corasmun formuliert das<a href="http://www.screenwritingu.com/component/content/article/36-general-articles/77-send-your-characters-to-hell"> in diesem Artikel </a>so:</p>
<blockquote><p>There&#8217;s nothing wrong with loving your characters.  After all, they  were so much fun to create. But remember, they have a job to do that,  if done right, will bring them to life along with your career.<br />
What is their job?  To go through hell and somehow survive to tell  about it.</p></blockquote>
<p>Manchmal hilft es zum Beispiel schon sehr, die Location zu ändern. Es gibt Konflikte, die viel schmerzhafter sind, wenn sie an einem öffentlichen Ort voller Menschen ausgetragen werden. Für andere Figuren wiederum sind vielleicht auf Grund einer bestimmten Vorgeschichte die eigenen vier Wände der schlimmste Ort, um einen Konflikt auszutragen. Jedenfalls muss es so richtig weh tun.</p>
<p><a href="http://www.screenwritingu.com/component/content/article/36-general-articles/77-send-your-characters-to-hell">In dem oben zitierten Artikel </a>gibt es u.a. eine Liste mit Vorschlägen, wie man es schafft, das Nettsein gegenüber den Figuren abzulegen. Also los, seid fies!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vorschau: The Social Network</title>
		<link>http://scriptalicious.at/2010/06/19/vorschau-the-social-network/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 22:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inskinogehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, jetzt mal ehrlich: Als ich gehört habe, dass die Geschichte der Social Networking Plattform Facebook verfilmt wird, war ich doch sicher nicht allein mit dem Gedanken: WTF?! Ein Film über eine Internetseite? Was haben die sich dabei bloß gedacht?
Jetzt gibt es zumindest mal ein Plakat, und die Sache beginnt sich aufzuklären. Denn das Plakat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, jetzt mal ehrlich: Als ich gehört habe, dass die Geschichte der Social Networking Plattform Facebook verfilmt wird, war ich doch sicher nicht allein mit dem Gedanken: WTF?! Ein Film über eine Internetseite? Was haben die sich dabei bloß gedacht?</p>
<p>Jetzt gibt es zumindest mal ein Plakat, und die Sache beginnt sich aufzuklären. Denn das Plakat bringt genau das ans Licht, von dem ich dachte, nur so kann es funktionieren: Ein emotionales Thema. &#8220;You don&#8217;t get to 500 million friends without making a few enemies&#8221; lautet der Teaser. Man hat also den emotionalen Kern gefunden, um den man die Geschichte des Aufstiegs des Facebookgründers Mark Zuckerberg - der jüngste lebende Milliardär der Welt - erzählt. Die Namen die sich um das Projekt gruppieren sind klingend: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Fincher">David Fincher</a> inszeniert, das Drehbuch stammt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron_Sorkin">Aaron Sorkin</a>. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesse_Eisenberg">Jesse Eisenberg</a> soll die Hauptrolle spielen (ich kenne weder Adventureland, noch Zombieland, in denen er mitgespielt hat. Bildungslücke?). Was ich davon halte, dass auch Justin Timberlake mitspielt weiß ich noch nicht.</p>
<p><img src="http://28.media.tumblr.com/tumblr_l48stmJqVb1qzpwi0o1_500.jpg" alt="" width="390" height="575" /></p>
<p>Letztes Jahr ist die erste Drehbuchfassung im Netz aufgetaucht, und <a href="http://scriptshadow.blogspot.com">Script Shadow</a> hat es gelesen und besprochen. Sein Urteil: &#8220;Impressive&#8221;. Die Details kann man <a href="http://scriptshadow.blogspot.com/2009/07/social-network-facebook-movie.html">hier nachlesen</a>. Und er entwirft auch einen imaginären Pitch des Filmes:</p>
<blockquote><p>&#8220;Imagine going from nothing to a billionaire in less  than a year. How do you even grasp that kind of success? How do you live  a normal life? How do you address the constant lawsuits that eat into  your everyday existence? And how do you do this at 22 years old?&#8221;</p></blockquote>
<p>Das alles klingt viel spannender als ich gedacht hätte. Vielleicht schaue ich mir heuer ja also doch noch einen Film über eine Internetseite an, mal abwarten.</p>
<p><em>(Übrigens: Ich bin <a href="http://www.facebook.com/ineshaeufler">hier auf Facebook </a>zu finden.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Scriptalicious goes TV!</title>
		<link>http://scriptalicious.at/2010/06/06/scriptalicious-goes-tv/</link>
		<comments>http://scriptalicious.at/2010/06/06/scriptalicious-goes-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Mai 2010 habe ich an der Konferenz &#8220;Arbeiten fürs Fernsehen&#8221; an der Fachhochschule St.Pölten teilgenommen. Die Vorträge wurden live im Fernsehsender Okto übertragen und stehen jetzt im Internet zur Verfügung.
Wer also wissen möchte, wie mein Beruf genau abläuft und welche Schwierigkeiten und Leidenschaften mich bei der Arbeit fürs Fernsehen bewegen, kann sich meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Mai 2010 habe ich an der Konferenz &#8220;<a href="http://www.fhstp.ac.at/studienangebot/master/dm/aktuelles/news/10/drei-jahre-c-tv">Arbeiten fürs Fernsehen</a>&#8221; an der Fachhochschule St.Pölten teilgenommen. Die Vorträge wurden live im Fernsehsender Okto übertragen und stehen jetzt im Internet zur Verfügung.</p>
<p>Wer also wissen möchte, wie mein Beruf genau abläuft und welche Schwierigkeiten und Leidenschaften mich bei der Arbeit fürs Fernsehen bewegen, kann sich <a href="http://www.campusfernsehen.at/beitraege/ines-haufler-schreiben-fur-das-fernsehen-2">meinen 30minütigen Vortrag hier ansehen</a>. Im Anschluss gab es noch eine <a href="http://www.campusfernsehen.at/beitraege/diskussion-ines-haufler">kurze Diskussion</a>, in der u.a. spannende Fragen zum Beruf des Drehbuchautors und zum Verhältnis Zuseher vs. Fernsehanstalten diskutiert wurden.</p>
<p>Alle Vorträge kann man <a href="http://www.campusfernsehen.at/category/beitraege?genre=konferenz">hier abrufen</a>.</p>
<p>Viel Vergnügen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesehen: ROBIN HOOD</title>
		<link>http://scriptalicious.at/2010/05/22/gesehen-robin-hood/</link>
		<comments>http://scriptalicious.at/2010/05/22/gesehen-robin-hood/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 10:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, ich geb es zu: Sobald Männer und Frauen mit Pfeil und Bogen rumrennen und mit Schwertern herumfuchteln, verfalle ich in einen Kostümrausch und es ist um mich geschehen. Kostümfilme sind mein guilty pleasure, in meinem DVD Regal gibt es mittlerweile ca. einen Meter davon.
Das war schon als Kind so, ich habe damals die britische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich geb es zu: Sobald Männer und Frauen mit Pfeil und Bogen rumrennen und mit Schwertern herumfuchteln, verfalle ich in einen Kostümrausch und es ist um mich geschehen. Kostümfilme sind mein <em>guilty pleasure</em>, in meinem DVD Regal gibt es mittlerweile ca. einen Meter davon.</p>
<p>Das war schon als Kind so, ich habe damals die britische TV Serie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Hood_%28Fernsehserie%29">Robin Of Sherwood</a> so geliebt, dass ich vor dem Einschlafen in Gedanken mit Robin, Marian und den Gefährten durch den Sherwood Forest gelaufen bin (und eine Platte mit der Serienmusik  hatte, von Clannad, aber nunja, nicht alle Taten der eigenen Kindheit sind rühmlich. Modern Talking, anyone?).</p>
<p>Bei der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Hood_%E2%80%93_K%C3%B6nig_der_Diebe">Kevin Costner Version</a> im Kino war ich dann schon so richtig Teenager und natürlich auch völlig der Schwärmerei verfallen.</p>
<p>Und jetzt läuft also <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Hood_%282010%29">die neue ROBIN HOOD Variante</a> im Kino, mit Russell Crowe, unter der Regie von Ridley Scott. Ich mochte GLADIATOR, ich mag Kostümfilme, da kann wenig schiefgehen. Oder? Aber es ist etwas Merkwürdiges passiert: Der Film macht irgendwie alles richtig, jedoch ist ihm  die Seele abhanden gekommen. Nur zwei Szenen haben mich berührt, und in beiden kommt Cate Blanchett vor - in beiden geht es höchst emotional um Todesnachrichten.</p>
<p>Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass man alles abhaken wollte: Nicht die klassische Geschichte, sondern das Prequel erzählen (wie wurde der Soldat Robin zu Robin Hood). Alles ein bisschen echter, authentischer wirken lassen. Eine gereifte Liebesgeschichte erzählen. Eine emotionale Backstory zeigen. Epische Kampfszenen nicht vergessen. Die Frau in Kampfmontur. Trotz Action die Konzentration auf das emotionale <em>Personal Drama</em> legen. Und so weiter, die Liste ist lang, und sie wurde vollständig abgearbeitet.</p>
<p>Aber genau das war mein Eindruck: Dass hier eine Liste abgearbeitet wird, die alles erfüllen muss, und deshalb den Film irgendwie halbgar werden lässt. Mir ist auch nicht klar geworden, worum es emotional nun wirklich geht, und letztlich wurde mir die Geschichte auch nicht so neu und anders erzählt, wie man es im Vorfeld propagiert hatte.</p>
<p>Jetzt bin ich auf ein Blogposting gestoßen, das eine mögliche Erklärung für mein &#8220;Nicht Fisch, nicht Fleisch&#8221; Gefühl parat hat: <a href="http://sex-in-a-sub.blogspot.com/2010/05/robbing-from-poor-writer.html">William Martell fasst in seinem Weblog alles zusammen</a>, was er über den Entstehungsprozess des Drehbuchs weiß, versehen mit einer starken persönlichen Haltung. Aber allein die Fakten sind schon interessant genug:</p>
<blockquote><p>Probably close to 3 years ago, a hot script by Ethan Reiff and Cyrus  Voris called NOTTINGHAM went out to buyers.  The script was the Robin  Hood story told from the Sheriff of Nottingham’s point of view - as he  used period “forensics”, like tracking and arrow trajectory, to find a  terrorist who was robbing respectable members of society.  Shelock  Holmes in Sherwood Forest. (&#8230;)</p>
<p>Brian Helgeland was brought in to do rewrites, and he’s an Oscar winning  writer.  If he were brought in to rewrite one of my screenplays, I  would be dancing on clouds&#8230;</p>
<p>Except the rewrites are kind of  weird.  Ridley [Scott, Anm.] becomes *obsessed* with archery, has always wanted to do a  movie about archery, and has NOTTINGHAM rewritten to focus on archery  and archers.  Huh?</p></blockquote>
<p>Den ganzen langen Artikel findet ihr <a href="http://sex-in-a-sub.blogspot.com/2010/05/robbing-from-poor-writer.html">hier</a>, und darin ist auch ein Link zu diesem schon <a href="http://latimesblogs.latimes.com/the_big_picture/2008/08/nottingham-will.html">etwas älteren Beitrag</a> aus der L.A. Times.</p>
<p>Conclusio: Stoffentwicklung ist eine schwierige und manchmal gefährliche Sache. Es prallen nicht nur viele Menschen mit unterschiedlichsten Befindlichkeiten aufeinander, sondern auch Sachzwänge, Machtsituationen und Abhängigkeiten. Ich erlebe es hin und wieder, dass einzelne Ideen (egal ob sie von Regie, Redaktion, ProduzentIn, SchauspielerInnen kommen), die für sich betrachtet vielleicht gar nicht schlecht sind, eine homogene Geschichte zu einem zerfallenden Stückwerk machen.</p>
<p>Es ist wirklich interessant, dass oft die Punkte, die mich beim Lesen des Buchs irritieren, genau die sind, bei denen der Autor oder die Autorin in der Drehbuchbesprechung sagt &#8220;Ja, das war diese neue Idee, die bei der letzten Besprechung aufgetaucht ist&#8221; - und ich merke sofort, dass diese Idee nicht von den Autoren selbst stammt. Oder dass noch nicht genug Zeit vergangen ist, damit sich der Autor oder die Autorin diese Idee wirklich zu eigen machen konnte und sie so ins Buch einbindet, dass die Nahtstellen verschwinden.</p>
<p>Manchmal sind das Ideen, die an sich funktionieren und man fragt sich, wieso man nicht gleich drauf gekommen ist. Manchmal funktionieren sie aber einfach nicht und bewirken letztlich, dass das Drehbuch zerfällt, weil alle und alles bedient werden muss. Und vielleicht ist so etwas bei ROBIN HOOD ja auch passiert.</p>
<p>Und für alle, die nach der aktuellen Version gern in Erinnerungen schwelgen, habe ich hier zwei kleine Geschenke:<br />
<code><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="395" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/z53KjQJM6cA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="395" height="317" src="http://www.youtube.com/v/z53KjQJM6cA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></code><br />
<code><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="394" height="316" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sCxzyVfAz3E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="394" height="316" src="http://www.youtube.com/v/sCxzyVfAz3E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Craig Engler auf BoingBoing.net</title>
		<link>http://scriptalicious.at/2010/05/14/craig-engler-auf-boingboingnet/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 13:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Branche]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Craig Engler von SyFy Digital gerade Gastblogger bei BoingBoing ist habe ich kürzlich schon mal erwähnt. Und weil es dort um das amerikanische TV System geht finde ich seine Beiträge so spannend. Deswegen verschone ich euch nicht damit.
Hier erklärt er - aus der Sicht des Senders - wieso eine TV Serie abgesehen von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass <a href="http://twitter.com/SYFY">Craig Engler von SyFy Digital</a> gerade Gastblogger bei <a href="http://www.boingboing.net">BoingBoing</a> ist habe ich kürzlich schon mal erwähnt. Und weil es dort um das amerikanische TV System geht finde ich seine Beiträge so spannend. Deswegen verschone ich euch nicht damit.</p>
<p>Hier erklärt er - aus der Sicht des Senders - wieso eine TV Serie abgesehen von den Quoten <a href="http://www.boingboing.net/2010/05/10/a-dozen-reasons-tv-s.html">überhaupt realisiert wird</a>.<br />
Hier spricht er über das Problem, <a href="http://www.boingboing.net/2010/05/11/which-viewers-should.html">auf welche Meinungen der Sender hören soll</a>.<br />
Hier gehts drum, <a href="http://http//www.boingboing.net/2010/05/12/canceling-a-tv-show.html">warum eine Serie abgesetzt wird</a>.<br />
Und hier schreibt er über 12 Dinge, die bei Sendern gemacht werden, und die von außen betrachtet<a href="http://www.boingboing.net/2010/05/13/explaining-12-things.html"> total bescheuert wirken.</a></p>
<p>Alle Postings und Kommentare von Craig Engler auf Boing Boing <a href="http://dynamic.boingboing.net/cgi-bin/mt/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=1&amp;id=134940">findet ihr hier</a>, und sein <a href="http://twitter.com/syfy">Twitter Account</a> ist auch zu empfehlen.</p>
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		<title>HBO: It&#8217;s more than you imagined.</title>
		<link>http://scriptalicious.at/2010/05/09/hbo-its-more-than-you-imagined/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Computer ruckelt das Bewegtbild im Internet nicht mehr, und ich konnte mir endlich die HBO Imagine Seite frustfrei  anschauen.

Nach dem Motto &#8220;The more you see, the more you know&#8221; wird einem dort eine Geschichte in vielen kleinen Mosaiksteinen präsentiert. Sogar einzelne Szenen werden teilweise aus vier verschiedenen Perspektiven gezeigt. Die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Computer ruckelt das Bewegtbild im Internet nicht mehr, und ich konnte mir endlich die <a href="http://www.hboimagine.com">HBO Imagine</a> Seite frustfrei  anschauen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://designora.com/wp-content/uploads/2009/12/hboimagine2.jpg" alt="hboimagine" width="380" height="238" /></p>
<p>Nach dem Motto &#8220;The more you see, the more you know&#8221; wird einem dort eine Geschichte in vielen kleinen Mosaiksteinen präsentiert. Sogar einzelne Szenen werden teilweise aus vier verschiedenen Perspektiven gezeigt. Die meisten Szenen haben in sich nochmals einen Twist. Dabei ist es egal, mit welchem Mosaikstein man anfängt, die gesamte Geschichte wird einem  erst am Ende klar (wobei ich sie offen gestanden etwas verwirrend finde, aber der Wille und die tolle Umsetzung zählt. Und alles zu verstehen ist ja heutzutage sowieso obsolet. Siehe LOST).</p>
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