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Tuesday, May 20th, 2008die drehbuchautorin und regisseurin marie kreutzer führt im rahmen des steirischen herbstes ein fotoweblog. (ein wunderschön poetisches, wie ich finde.)
seit 24.06.10
Altiplano
In Kinos in Deutschland
07.08.10
Familie Sonnenfeld I
11.15h, ORF2
08.08.10
Agathe kann’s nicht lassen IV
20.15h, ORF2
08.09.10
Lautlose Morde
20.15h, ORF2
13.09.10
Lautlose Morde
20.15h, ZDF
07.01.2011
Glücksbringer
20.15h, ARD
die drehbuchautorin und regisseurin marie kreutzer führt im rahmen des steirischen herbstes ein fotoweblog. (ein wunderschön poetisches, wie ich finde.)
Katharina Mücksteins aktueller Kurzfilm “Die Vereinigung” ist in Cannes in der Shortfilmcorner zu sehen. Scriptalicious betreute die Stoffentwicklung. Wer den Film sehen will und Katharina in Cannes treffen möchte, kann ihre Kontaktdaten hier einsehen.
Zweites Standbein, quasi. (Nein, keine Sorge, war nur ein Scherz, das mit dem zweiten Standbein. Aber es hat großen Spaß gemacht.)
Die Backstory zu meinem Ausflug in die Schauspielerei geht übrigens so:
Nach einer Drehbuchbesprechung des Projekts “Kleine Fische” von Marco Antoniazzi und Gregor Stadlober meinte ich im Scherz, dass es mir schon Spaß machen würde, einmal als Statist durchs Bild zu laufen. Und einige Wochen später rief mich Marco an und fragte, ob ich immer noch durchs Bild laufen will. Also wurde ich am Freitag Abend eine Blumenhändlerin, improvisierte mich mit dem Hauptdarsteller durch den Blumenladen und hatte eine Menge Spaß dabei.
(Viel Glück für den restlichen Dreh!)
Weil ich letzte Woche ein Gespräch mit einem Autor hatte, der mir nicht glauben wollte, dass die großen Studios keine Tentpole Movies mit weiblichen Protagonisten machen würden, weil sie meinen, die verkaufen sich nicht, verlinke ich auf einen interessanten Artikel in der New York Times, der diese Sache mit den Frauen und den Hollywoodblockbustern genauer unter die Lupe nimmt:
“Iron Man, Batman, Big Angry Green Man — to judge from the new popcorn season it seems as if Hollywood has realized that the best way to deal with its female troubles is to not have any, women, that is.”